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Leichte Sprache gewinnt: Wissenschaftspreis der Hochschule Mittweida

Claudia Hösel M.Eng. M.A. wird für ihre Forschungsleistungen in der Domäne der Leichten Sprache mit dem Wissenschaftspreis der Hochschule Mittweida ausgezeichnet. Mit ihrem Forschungsbeitrag „Prozessautomatisierung bei der Übersetzung von Standardsprache in Leichte Sprache durch KI-gestützte Assistenzsysteme“ wurde sie unter zahlreichen Einreichungen nominiert und erzielte schließlich den dritten Platz. Der Wissenschaftspreis der Hochschule Mittweida würdigt herausragende Leistungen in Forschung und Entwicklung und soll zugleich Anreize für weitere Vorhaben vermitteln.

Leichte Sprache gewinnt: Wissenschaftspreis der Hochschule Mittweida2021-04-29T16:48:27+02:00

beta 2021

Seit 2015 findet zu Beginn des Jahres die beta statt, ein vom Bachelor-Studiengang "Medieninformatik und interaktives Entertainment" veranstaltetes Event. Höhepunkt des Events ist die Vorstellung des Spieleprojekts des fünften Semester, zudem finden sich im Programm auch zahlreiche Vorträge und Workshops von bekannten Persönlichkeiten der deutschen Videospiele-Industrie. Was normalerweise im TV-Studio der Hochschule stattfand, musste jedoch dieses Jahr aufgrund der Pandemie in die virtuelle Welt verlegt werden.

beta 20212021-02-11T15:29:51+01:00

Studieninformationstag am 14. Januar 2021

Trotz Corona präsentierte sich die Hochschule auch im neuen Jahr den zukünftigen Studierenden. In einem Livestream auf der Videoplattform YouTube wurden die verschiedenen Studiengänge vorgestellt, darunter auch der Studiengang "Medieninformatik und Interaktives Entertainment". Im Dialog mit Moderator Maximilian Benda stand Professor Alexander Marbach Rede und Antwort zu Fragen rund um den Studiengang und die damit verbundenen Projekte "beta" und "alpha".

Studieninformationstag am 14. Januar 20212021-01-21T14:11:42+01:00

Projektstart: „xBloks – Blockchain-basiertes eSports-Profiling“

Zum 01.01.2021 startete unter der Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Marc Ritter und Prof. Christian Roschke das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 03WIR1313 geförderte Projekt „xBloks – Blockchain-basiertes eSports-Profiling“. Das Projekt ist innovativer Bestandteil der Blockchain-Schaufenster-Region Mittweida und zielt darauf ab, Spieleridentitäten blockchain-basiert zu analysieren, um Manipulationen bei eSports-Veranstaltungen vor allem im Bereich der Rennsimulationen zu vermeiden.

Projektstart: „xBloks – Blockchain-basiertes eSports-Profiling“2021-04-28T16:00:49+02:00

Interaction Science mit Künstlicher Intelligenz als Online-Workshop

Auch in diesem Jahr durfte das zweite Matrikel der Medieninformatik und interaktives Entertainment-Masterstudenten Erfahrungen im Rahmen des dreitägigen Intensivworkshops Interaction Science im Fahrsimulator sammeln. Das Ziel des Workshops ist es, den Datenanalyseprozess von der Aufzeichnung der Daten bis zu deren Auswertung zu durchlaufen. Die Anleitungen dazu lieferten die beiden Professor*innen Prof. Dr. rer. nat. Marc Ritter und Prof. Dr. habil. Ing. Matthias Vodel sowie wissenschaftliche Mitarbeiter*innen im Umfeld der Medieninformatik. Aufgrund der besonderen Umstände der Coronasituation konnte dieser nicht vor Ort stattfinden, sondern erhielt eine Umstrukturierung zum Online-Workshop. Dies stellte nicht nur die Dozierenden, sondern auch die Studierenden vor große Herausforderungen.

Interaction Science mit Künstlicher Intelligenz als Online-Workshop2020-11-14T15:19:40+01:00

Informatik trifft auf Augenheilkunde – Untersuchung der Wirksamkeit von vortrainierten Netzwerken auf OCT-Datensätzen

Die Arbeit von Rama Hasan (M.Sc.), Dipl.-Inf. Holger Langner, Prof. Dr. Marc Ritter und Prof. Dr. Maximilian Eibl untersucht die Effektivität der Anwendung von vortrainierten (Naturbild-)Modellen auf gezielt ausgewählte fremde Domänen, um deren Grad der Übertragbarkeit zu bestimmen. Hierzu werden zwei vortrainierte KNNs und ein speziell neu erstelltes KNN in der Domäne der OCT (Optische Kohärenz Tomographie) Bilder miteinander verglichen. Für ein besseres Verständnis der, für die KNNs wichtigen Bildmerkmale, wird die Crad-CAM Visualisierung verwendet.

Informatik trifft auf Augenheilkunde – Untersuchung der Wirksamkeit von vortrainierten Netzwerken auf OCT-Datensätzen2020-11-12T14:23:15+01:00

Lernplattform für moderne Lehre made in Mittweida

In der aktuellen Situation wird erneut deutlich, wie relevant die Entwicklung und Migration zur digitalen Lehre ist. In Unternehmen und Bildungseinrichtungen geht der Trend beim Lernen schon seit einigen Jahren hin zu modernen Lernformen wie Blended Learning, Micro Learning und Mobile Learning. Diese ermöglichen es den Lernenden, unabhängig von Zeit und Ort zu lernen. In unserem Projekt haben wir gleich mehrere dieser modernen Ansätze zur Lehre kombiniert, um so eine inhaltlich anpassbare Anwendung zu schaffen, die die traditionelle Lehre ergänzen und diversifizieren kann.

Lernplattform für moderne Lehre made in Mittweida2020-10-29T06:55:36+01:00

Game-Based Learning am Beispiel Finanzmars

Eine Gruppe von Studierenden beschäftigte sich mit der Vermittlung von Lerninhalten aus der Wirtschaftslehre und entwickelte dabei die 3D-Science-Fiction-Lernsimulation Finanzmars. Dabei bauen die Lernenden ein fiktives Unternehmen auf dem Mars auf. Gleichzeitig lernen sie die nötigen ökonomischen Kniffe der Investitions- und Finanzierungsrechnung anhand von in die Lernsimulation integrierten Lehrfolien. Da deren Inhalte über einen externen, benutzerfreundlichen Editor eingepflegt werden können, spricht das Projekt gleichermaßen Lernende und Lehrende an.

Game-Based Learning am Beispiel Finanzmars2020-11-13T18:41:36+01:00

Ein Spiel live entwickeln – der Beitrag der Hochschule Mittweida zur digitalen gamescom 2020

Vom 27. bis 30. August fand auch dieses Jahr die gamescom, die weltgrößte Messe rund um Computer- und Videospiele statt. Doch statt die Kölner Messehallen mit Tausenden von Videospiele-Enthusiasten zu füllen, musste dieses Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie das Spektakel online stattfinden. Insgesamt stellten sich über 300 Austeller in diversen Livestreams und Shows vor, darunter auch das Team der Hochschule um Daniel Stockmann (Fakultät Angewandte Computer- und Biowissenschaften) und Axel Dietze (IWD / Esports Science Lab). Höhepunkt des Hochschulauftritts war die Entwicklung eines Videospiels in 24 Stunden durch die Studierenden aus dem Matrikel 2018 des Studiengangs Medieninformatik und Interaktives Entertainment.

Ein Spiel live entwickeln – der Beitrag der Hochschule Mittweida zur digitalen gamescom 20202020-11-05T15:34:35+01:00
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